Panzerzug in Waldenburg

 

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letzter STAND 26.8.2016
 
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Stand 26.8.2016

So die Grabungen sind erst mal durch. Heute war die Pressekonfernz. Und für Alle die tausend Fragen haben, hier die ganz einfache Situation:

Also wir haben die Grabungen eingestellt, weil an der Stelle wo wir den Rundbogen gefunden haben so viele Kabel im Boden sind, das wir nicht tiefer kamen!

Wir hätten noch mindestens 15 m tiefer gemusst. Das war auf diese Art unmöglich. 
Damit wir unsere Suche fortsetzen können gab es einen Antrag bei der Stadt zum Bohren. Es wurde ein Bohrloch genehmigt. Da wir aber ca. alle 1,5 m hätten bohren müssen, um eine vernünftige Suchreihe niederzubringen, war das ein Witz.

Der Plan sieht jetzt so aus: bis 5.9.2016 sind Seismologen mit Messungen beauftragt. Dann werden neue Bohrgenehmigungen eingeholt. Der Plan sieht dann die Fortsetzung in ca. 2 Monaten weiter.

((( Bevor der Shitstorm losgeht. Das ist ein Plan mit vielen Unbekannten. wenns drei Monate dauert auch gut)))

WAS ABER WICHTIG IST :

Wir bleiben dran, es geht weiter!

 

https://youtu.be/5LFC-ZmVKQ0

 


Stand 22.8.2016

Arbeiten wurden eingestellt. Wir haben bis 20 cm Schlamm. Großes Bohrgerät ist wieder abgefahren, das die 16 Tonnen Gewicht für die Kabel eine Gefahr darstellten. Jetzt wird bis Freitag erst einmal renaturiert, wie es in der Erlaubnis verlangt wird. Und dann am Freitag solls weiter gehen. Bisherige Wetterprognosen gehen ja von bis 30 Grad wieder aus.

 


 

Stand 21.8.2016

Heute Nacht hatte ein unheimlicher Regen eingesetzt. Die Baustelle besteht aus 15 cm Schlamm. Wir wollten heute eh Wochenende machen. Also gibts heute "im OSTEN nichts Neues".

 


Stand 19.8.2016 

Ich bitte um Entschuldigung, aber eine Woche im Staub und Dreck fordern Ihren menschlichen und technischen Tribut. Es fehlte am Internet und an der Kraft am Abend noch was zu machen. Sorry.

Hier kommen die Bilder

 

Das ist eigentlich das wichtigste Bild des ganzen Grabens. Wir sehen einen Rundbogen aus Festem und unten losem Material. 

Ich kenne das aus dem Oder-Warthe-Bogen. Das könnte tatsächlich die Oberkannte eines durch den Hügel getriebenen Tunnel sein. Leider ist die Tiefe des Baggers erreicht und so legen wir alle unsere Hoffnung auf die am Montag erfolgenden Bohrungen an allen Stellen auf dem Gelände. Für mich ist das die heisseste Stelle der bisherigen Grabungen. An der richtigen Stelle und in der richtigen Richtung.

Mehr dazu auch auf https://youtu.be/zwAxBDK6Wck

und auf https://youtu.be/K5645VJdocQ optisch besser https://youtu.be/2sVbrbYDLF8 

 

Gefunden auf ca. 1,50 m. ein Stück einer Schiene und einen alten Dietrich.....

 

 

 

Stand 18.8.2016 18.00 Uhr

Bilder des Tages

Qwerlaufende Messungen haben die ehemaligen Gleise zeigen können. Verbindet man die Messpunkte mit Flatterband so ergibt sich tatsächlich die 1,2 m Abstandsbreite eines Gleises. Parallel zu den links liegenden heute noch befahrenen Gleisen.

 

 

Man kann nur erahnen welche Massen an Erde begwegt werden.

Der Bagger kann nur max 6-7 m Tief nach unten. Daher müssen für tiefere Grabungen Terrassen angelegt werden.

Der Schutz von Kabel ist das Wichtigste. Wenn diese durchtrennt werden, geht in Waldenburg kein Telefon mehr

 

Und das ist unsere Hoffnung. der schwarze Schlamm ist Schlemmkohle. diese wurde verwendet um Tunnel abzudichten. Wir hoffen, das wir bald auf die gesuchten Tunnel stossen.

 

Sollte aber kein Tunnel gefunden werden ist dies auch kein Problem. Wir wollen hier ein Mythos klären der seit 1950 in Waldenburg erzählt wird. Wir sind wie die Mythbusters. Busted or Confirmed...........

We will see

 


Stand 17.8.2016 8 uhr Morgens

Die Grabungen gehen weiter.

Bitte keine Emails senden was, wo und wie abgeht. Wenns was gibt, dann wird es bekannt gegeben. über 1000 Emails sind eine tolle Zahl, doch hilft mir nicht die Menge sondern hällt mich von der Arbeit ab.

https://youtu.be/yni3i97vrw8

BILD DES TAGES

Wir haben versprochen, sofern es was wichtiges gibt auch zu informieren. Hier die ersten Informationen die wirklich was aussagen:

Wir sind vor dem Tunnel auf 7 von 10 m runter und haben den Graben vor der vermuteten Tunneleinfahrt. Der Graben ist  auf eindrittel der Gesamtbreite und wird noch 4 m bis unter das normale Gleis gebracht um alle tieferen Schichten zu erfassen.

Dabei wurden auf 5 Meter Tiefe Eisenmaterial für Monirung gefunden und den im Bild sichtbaren Schlemmkohlebereich. DAs Interessante ist, das damals Schlemmkohle zur Wasserabdichtung verwendet wurde. Wir hoffen das dies zum Wasserschutz des Tunnels darunter erfolgte. 

 

 

 

 

ACHTUNG in eigener Sache:

Viele Interessenten reservieren sich Führungen im FHQ Riese. Wenn ihr das auch selbst sehen wollt, reserviert euch für 2016 noch die besten Termine. Es sind schon Temine für 2017 weg.


Stand 16.8.2016 18 Uhr

Die Grabungen sind beendet. stop Testgrabung oben findet festen Felsen stop. Sehr gutes Zeichen, denn Felsen ist wichtig für Tunnelbau stop Testgrabung am Gleis zeigt Material das dort natürlich nicht vorkommt, incl. Scherben etc.

 


Stand 15.8.2016 10.00 Uhr

Heute gehts mit den letzten Vorbereitungen, Messungen und Vermessungen in die letzte Phase. und zum Start "pfeift" uns doch tatsächlich eine alte Dampflok "viel Glück" 

wenn das kein gutes OMEN ist!!!!!

https://youtu.be/IG4QrLz1YVg


Stand 14.8.2016

Die Ausgrabungenbeginnen definitiv am Dienstag 7 Uhr.

Es wurde bisher ein Zaun gezogen, (Auflage der Stadt) es gab Probegrabungen um Kabel aufzufinden, die nicht zerstört werden dürfen.

das erste Video zur Vorstellung wurde ins internet gestellt

https://youtu.be/ncr55h-DQxo

Für die englischsprachigen Zuschauer gab es eine extra englishe Version

https://youtu.be/w52q1tiB02w

Desweiteren werde ich kleine Videos einstellen, die den inneren Betireb zeigen und vielleicht auch ganz gut zeigen was abläuft. Diese Videos bekommen am ende die Kennzeichnung V1 V2 und so weiter....

V1

Viel Spaß, sicher gibts in Kürze mehr, da erst Dienstag begonnen wird, ist Montag noch ein ungeduldiger Wartetag

 

Kleiner Anhang in privater Sache:

Ich möchte mich ausdrücklich bei dem Herrn (Name wird nicht genannt) aus Berlin bedanken.

Ich hatte weiter unten eine Zeichnung eingestellt, wie der Tunnel als Führerzuggarage möglicher Weise ausgesehen hätte. Dabei handelte es sich ausdrücklich um eine Grafik zu Schulungzwecken nach §86 Absatz 3 StgB, was ich auch drunter schrieb. Dennoch hat dieser Mensch nur das Bild des Reichsadlers mit Hakenkreuz gesehen, ohne zu lesen und sofort Starfanzeige deswegen gemacht. 

Entsprechend, bis zur Gelegeheit dies neu zu zeichnen habe ich dies Bild entfernt.

Wir setzen uns dafür ein, die Greul der Nazis auch Handefest durch Ausgrabungen zu belegen. Solche Menschen, die selbst nur am PC sitzen und sich über ein Hakenkreuz auffregen, wissen nicht was für Arbeit dahinter steckt um auch Zwangsarbeiter die bei Ausgrabungen immer wieder entdeckt werden, ein würdiges Grab und letzte Ehrung zu geben. Wir rechen jeder Zeit damit, das auch bei der Freilegung des "Goldzuges" Leichen gefunden werden.

Diese Menschen sind gestorben, weil ein Regime darauf aufbaute, dass Menschen nicht mehr miteinander reden. Das Angst untereinder besteht und Vertrauen durch Vorsicht ersetzt wird. 

Unser Leben ist davon geprägt, das wir nicht mehr miteinander reden, unsere Misstsimmung mit dem Nachbar lassen wir durch Anwälte klären. Ein Beitrag im Internet kann nicht besprochen werden, es wird eine Anzeige gemacht.

Ist das nicht eine tolle Welt in der ein Pokemongame die Leute schon in der Natur vergessen lässt, das mal Vögel am Ort zu hören waren.... Gut das ich schon so alt bin, dass ich die weitere Entwicklung irgendwann nicht mehr erleben muss.

 

 


Stand 1.8.2016

Andreas Richter lässt mir die Ehre zu teil werden, die Ausgrabúngen als Pressesprecher für den deutschen Bereich zu vertreten.


Stand 26.7.2016

Fahrstuhlschacht in Fhq - Riese entdeckt. Sehen Sie das Video des Georadarbildes:


Stand 10.7.2016

Der Tunnel in dem der Zug steht soll ab dem 15.August 2016 geöffnet werden. So Andreas Richter in einem persönlichen Gespräch.

Siehe auch:

https://youtu.be/WiT1PYkbs3U

 


 

Stand 6.1.2016

Es verdichten sich die Anzeichen, das tatsächlich aus politischen Gründen die Untersuchungsergebnisse "verändert" wurden.

Aus noch nicht offiziell zu nennen Quellen wird die private Öffnung vorbereitet und alle Genehmigungen dafür beantragt.

Die Geschichte bleibt also spannend.

 

Im ponischen Fernsehen lief bereits eine deutsch polnische Produktion zum Thema an dem ich teilnehmen durfte. Den Film können Sie bereits unter https://www.youtube.com/watch?v=Bhbc5Miw-UA
ansehen. Auch wenn vieles für sparchfremde nicht verständlich ist ist es ein sehr informativer Film.

 


 

Stand 26.12.2015

Wir haben mit unseren Freunden in Polen konferiert. Dabei kam die Meinung auf, das die Aussage, das dort kein Zug zu finden ist eine politische Entscheidung sein soll.

Es ist also abzuwarten, wie lange es dauert, bis dort an der Stelle Graß über die Sache gewachsen ist und dann dort ganz still und heimlich gegraben wird.

 

Man sollte die Stelle nicht aus dem Sinn verlieren.

 

 


Stand 16.12.2015

Gestern war die Konferenz über die Ergebnisse der Geountersuchung zum Zug. 

Eine Auflistung auf polnisch finden Sie hier:

http://wiadomosci.onet.pl/wroclaw/zloty-pociag-w-walbrzychu-naukowcy-prezentuja-wyniki-badan/thxj0h

Nach dieser Aussage wurde kein Zug im Tunnel gefunden. Nach den Aussagen war zu wenig Eisen zu messen gewesen.

Allerdings wurde nur auf der einen Seite der Brücke gemessen. Die gesamte Anlage wurde nicht vermessen.

 

ich vermute, das in ein wenig Gras dort wachsen wird und dann wird heimlich die Einfahrt geöffnet.


 

Stand 1.11.2015

Veilen Dank an Jürgen

hier die Info wie die Bilder gemacht wurden.....

http://zwizualizowany.tumblr.com/

 


Stand 24.10.2015

Man glaubt es kaum, im Internet kursieren Bilder aus dem Tunnel. Doch leider entpuppen sich die Bilder bisher als gut gemachte Fakes.

Bilder Quelle: www.fakt.pl

Die Bilder sind wirklich gut gemacht, doch sind einige Detail so falsch, das wir diese Bilder nur als Fake interpretieren können. So fehlt auf den ganzen Kisten 70 Jahre Staub. Die Planen sind nicht Deutsche Wehrmacht. und die Kisten einfach zu neu. Auch die Gleise sehen nicht koscher aus. Allerdings sehr gut gemacht. Ich frage mich nur "wo" und "warum". Am Tunnel selbst ist kein Einstieg, Grabung oder ähnliches zu sehen. Die Bilder wirken in der Dimension passend. Doch sind einige Details nicht stimmig. 

Ich wünsche mir, dass es echt ist, doch ich kanns nicht glauben. Denn wenn das echt wär, wäre die gebaute Anlage unterirdisch gigantisch groß und gut erhalten. Ein zukünftig gutes Museum! 

 

 

 

 

Stand 17.10.2015

In einer Pressemitteilung hat der Präsident von Waldenburg verlauten lassen, das die Untersuchungen tatsächlich erst einmal inversiv durchgeführt werden sollen. Hierzu bieten sich universitäten und andere Anbieter an, die hier sich melden können.

 


 

 

Stand 6.10.2015

Bei einem Besuch beim Präsidenten (höhere poln. Form eines Bürgermeisters) von Walbrych wurde erörtert, das man sich dem Tunnel inversiv nähern möchte. Hierzu werden Firmen oder Institute mit Ihren technischen Möglichkeiten beauftragt. Aber die Stadt ist nicht bereit auch nur einen Groschen für die Ausgrabung auszugeben. Hierzu wird sicher noch zu entscheiden sein, welche Mittel oder Möglichkeiten man suchen will um das zu finanzieren.

Da hab ich Angst, das ein Deal dazu führt das Dritte die Grabungen machen dürfen und dafür den Tunnel z.B. für Führungen nutzen könnten... Dann würde hier das nächste Hitlerland* entstehen.

Ausserdem wurde ich zu weiteren Gesprächen eingeladen. Es wird mir eine Ehre sein.

 

*Möge mir Disney verzeihen, aber hier werden die wichtigsten Orte zu allem möglichen Attraktionen missbraucht, eben wie ein Disneyland. Schade drum.

 

 

 

 

Stand 4.10.2015

 

Nach neuester unbestätigter Information sollen die beiden Anmelder des Panzerzuges leer ausgehen. Im Internet haben sich polnische Behörden dazu geäussert, dass es keine rechtliche Grundlage für die geforderten 10 % gibt.

Das Militär ist wieder abgerückt, nach dem offiziell festgestellt wurde, das keine Gefahr von dem Gelände mehr ausgeht. Seitdem ist auch die Polizei nur noch mit kurzen Kontrollen vor Ort und die Stelle wird nur noch von einem privaten Wachdienst gesichert.

Man vermutet, das die zuständigen Stellen die Angelegenheit einschlafen lassen wollen und später in aller Ruhe den Tunnel untersuchen wollen. Zur Zeit wird tatsächlich alles unternommen um weitere Aufmerksamkeit zu verhindern.

Als Historikerin kann ich nur hoffen, dass die Öffentlichkeit den Druck aufrechterhält und der Tunnel zum Museum wird.

Christel Focken Altlandsberg

 

Stand 29.9.2015

 

Gestern wurde in Waldenburg direkt an der Suchstelle eine Pressekonferenz abgehalten. Ein riesen Medienauflauf und die Creme der besten Journalisten soll da gewesen sein. 

       

Der Präsident von Waldenburg spricht mit einem Vertreter des pol. Militärs vor der Presse. Infos gabs fast keine, ausser, das vermutet wird, das auch Giftgasgranaten auf dem Zug sein könnten...

Klingt eher danach, dass nur möglichst niemand den Versuch machen sollte dort zu graben. Was bei dem bisherigen Militär und Polizeiausgebot an der Stelle gar nicht mehr möglich ist. Das ganze Gelände, sowie die Brücke sind komplett abgesperrt worden. Sogar der Bürgersteig auf der Brücke muss gewechselt werden.

 

Ich stelle weitere Neuigkeiten hier sofort bei Erhalt hier ein.

Christel Focken Walbrych


 

14.9.2015

Sehr geehrte Leser

Um 10 Uhr habe ich über einen Anwalt in Waldenburg eine Liste von Stollen und Einfahrten an die Stadt Waldenburg übergeben lassen.

Dies beinhaltet vor allem die Südeinfahrt des heutigen Goldzugtunnels sowie einen Verdacht eines unterirdischen Zugangs vom Bahnhof aus.

Desweiteren wurde eine weitere Zufahrt in Richtung Schloss Fürstenstein und ein weiterer Stollen in Mitten der Stadt bekannt gegeben.

 

Ausserdem habe ich Kontakt zur Stadt Gluscyca aufgenommen und werde auch da weitere Stollenfunde bekannt geben. Eine entsprechende Vereinbarung wurde mit dem Bürgermeister bereits getroffen.

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Die von mir gezeichnete Tunneleinfahrt könnte auch falsch sein. Nach unbestätigten Erzählungen kann es sich auch um einen offenen Bereich gehandelt haben, der dann aktiv zugeschüttet wurde. Also kein Tunnel, sondern eine Kerbe im Berg wie rechts und links für die dort vorhanden Gleise gebaut worden ist. Dies wiederspricht nur den alten Karten, die auf eine Strasse oben auf dem Tunnel hinweisen, die auch heute noch dort zu sehen ist.

Es besteht aber auch die offene Möglichkeit eines offenen Bereichs, der als Rangiergleis geplant war und für die nördliche Einfahrt in den Tunnel zum Schloss vorgesehen war.

Was nur so etwas unverständlich ist, ist die Tatsache, das alle Bahnbewegungen immer die damals viel befahrene Hauptstrecke kreuzen müssen.

 

Es ist besteht viel Raum für Spekulationen. Wir dürfen also alle Möglichkeiten diskutieren, sollten aber nicht etwas festschreiben solange keine Fakten vorliegen!

10.9.2015

Neueste Information: man redet davon, den Tunnel erst im Frühjahr zu öffnen. Am 14.9. kann ich die neusten Infos einstellen. 

 

3.9.2015

Wir haben alle so falsch und doch so richtig gelegen, ich muss mich ja fast entschuldigen, das ich mich von dem ganzen Rummel habe irritieren lassen......

 
So hätte nach einer schnellen Zeichnung der Eingang 1945 aussehen können.
(Copyright Christel Focken / Zeichnung zu Lehrzwecke)

 

Stand heute 3.9.2015... Es ist WAHR, die Einfahrt ist definitiv entdeckt, obwohl alle technischen Widrigkeiten dagegen sprechen. Aber schon oft wurden die deutschen Baumeister von damals unterschätzt.

Man kann es kaum glauben, wie am Anfang gedacht ist der lang gestreckte Felsen zwischen den heute betriebenen Gleisen und dem abgebauten Gleis zur ehemaligen Porzelanfabrik der Tunnel den wir alle suchen.

Wie es oft im Leben ist, der erste Gedanke war der richtige !

Unter diesem Berg soll sich tatsächlich der Goldzug befinden. Nach dem mich heute ein alter Mann an die Hand nahm, mir in polnisch versuchte klar zu machen das ich ihm folgen sollte, versuchte er mir zu erklären, das er als Gleisarbeiter wüßte wo die Einfahrt ist. Er meinte noch das er mich grad im Fernsehen gesehen hat und mich kennenlernen wollte.

Ich ärger mich, das ich es nicht schaffe mein polnisch zu verbessern,  przepraszam   

Tja, er kletterte mit mir gegenüber in den Hang an der Bahn und zeigte mir einen Stein der wie oben abgerundet gehauen dort in der Wand aus dem Dreck ragte..... 

Das ist die Einfahrt-Seitenwand, sagte er und verschwand.

Eine kleine Zeichnung habe ganz schnell gemacht, ich bitte um verzeihung für die Qualität. aber was tut man nicht für Aktualität.

        so soll der Zug in den Tunnel gefahren sein

 

Bilder mache ich noch und stelle sie ein, aber dann kann man nur warten, bis der Tunnel endlich geöffnet wird.

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Es gibt Ähnlichkeiten zum FHQ- Askania 2 in Thomaszow. dort gibt es zwei Zugtunnel

Dennoch scheint es hier einige Besonderheiten zu geben, die wir bei den als Bunker ausgebauten Zugtunnel nicht haben.

  1. In Waldenburg soll so ein Zeitzeuge die Einfahrt Zweigleisig sein...... Kann sein, scheint aber zu schmal.
  2. Dann gibt es keine Seiteneingänge.
  3. Dann ist der längliche Berg maximal 40m breit zwischen den beiden Gleisen und besteht aus bereits rechts und links angesprengtem Fels. In diesen kleinen länglichen Berg noch einen Tunnel einzubauen, klingt gewagt. Denn bei dem Maßen ist ein sprengen nicht möglich, eine Sprenung zur entfernung des Materials würde den ca. 20 m hohen und eben 40m breiten Fels einfach zerreissen.

Man kann also gespannt sein, wie der Tunnel innen aussieht.

Ob darin ein Panzerzug steht, ist bis Heute nicht geklärt. Die wahrscheinlichkeit ist aber sehr hoch !

 

Entsprechend der Karte von 1930 befindet sich auf dem langen Fels zwischen den Gleisen noch HEUTE eine Strasse die als Zufahrt zum Bahnhof diente und bis heute oben zu finden ist. (Gelb eingefärbt)

 

Die Steine im Bild rechts entsprechen der Strassenbegrenzungen mit Stahlstangen aus der Zeit.

 

Schlimm ist nur, das einige ältere Männer dort bereits auf den Tunnel hingewiesen haben und die Herren in den Ämtern dies als Quatsch abgewiesen haben. Wenn wir privaten Historiker nicht solche Arbeit leisten würden, wäre so manches in der Geschichte verloren gegangen.

 

 

Es bleibt also erst einmal alles spannend, wenn es zur Öffnung kommt, werde ich versuchen hier weiter zu berichten!

Ich bitte alle Schatzgräber um Aufmerksamkeit, Sollte der Zug vermient sein, ist es lebensgefährlich dort zu graben. Und ich bitte gleichzeitige alle polnischen Stellen herzlich, macht den Tunnel auf und alles dort bitte öffentlich. Nur so vermeiden wir neue Legenden und Geheimnisse. 

 

 

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Bei Kilometer 61 gibt es aber weiter diesen eingesprengten Einsenbahntunnel. Auch hier handelt es sich um ein Geheimniss. mal sehen ob im Zuge der Aufklärung es möglich sein wird diesen Tunnel ebenfalls zu öffnen.

 

Sie sehen hier die gesprengte Einfahrt des ehemaligen Zufahrtstunnels.


300 Tonnen GOLD ?

Mal ganz ehrlich, 1 cm3 Gold wiegt 19,33 Gramm. Auf einen Quadratmeter berechnet sind das 100cmX100cmX1cm = 10000Qcm Das sind 193,3 Kilo, um das Gewicht eines Quibitmeters zu errechnen, das ganze mal 100 = 19,33 Tonnen. 

300 Tonnen : 19,33 t/Qm = 15,51 qm Gold sollten also an Bord sein. Wer soll diese Masse geschleppt haben ?

 

Das lädt man nicht einfach mal schnell vor dem kommenden Russen in eine Panzerzugluke !

Es wird also wirklich spannend.

 

 

Sobald ich neue Infos habe, werden diese hier sofort eingestellt !

 

Falls Sie persönlich vor Ort mehr zu dem Thema wissen wollen, können Sie gern eine Führung durch das FHQ Riese und auch zum Tunnel buchen.